Rezension zu: …und das letzte Wort hat die Liebe

…und das letzte Wort hat die Liebe – ja, das ist doch auch ein Song von Helene Fischer, den möchte ich jetzt aber nicht interpretieren. Was ich in den Händen halte ist nicht der Liedtext von Frau Fischer sondern einen Liebesroman in gedruckter Form. Ich muss gestehen, das dies mein erster Liebesroman ist und ich sehr gespannt auf die Story und deren Darsteller bin. Die Wahl fiel auch deshalb auf das Buch, weil es vom Seitenumfang nur 123 aufweist. Ich denke, da gibt es sicherlich dickere Wälzer zu diesem Thema. Der Roman Verlag und auch die Autorin Carola Kickers sind mir auch noch nicht begegnet.

Das Cover mit dem Theater und den zwei Liebenden im Vordergrund lassen sicherlich schon ein paar Dinge vermuten. Jetzt kann jeder seinen Gedanken freien Lauf lassen. Ob sich dies bewahrheitet, das wird man beim lesen der einzelnen Seiten heraus finden. Mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht verraten, sonst wäre die Spannung dahin. Was ich sehr schade finde, auch wenn der Liebesroman nur 123 hat, wäre die Angabe von Kapiteln nicht schlecht gewesen.

Sehr lobend finde ich die Schreibe der Autorin, die ist wirklich sehr flüssig. Sie schreibt sehr detailreich und man kann sich die einzelnen Situationen der Darsteller und Orte im Buch sehr genau vorstellen. Die Hauptfigur im Buch spielt der junge Schriftsteller Niko Mertens, der durch den Tod seine Vaters in eine schwere Lebenskrise stürzt. Aber nicht nur das, seine Schreibblockade belastet auch seine große Liebe mit der jungen hübsche n Sekträterin Katja. Katja will ihm natürlich helfen, doch leider erkennt Niko es nicht und die ersten Missverständnisse kommen ins rollen…

Gefunden habe ich das Buch bei bloggdeinbuch.de . Das Buch kannst du direkt beim Roman Verlag auf zum Amazonshop bestellen.

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